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EasyOrder vs Lieferando: Was für Restaurants wirklich zählt

EasyOrder vs Lieferando: Was für Restaurants wirklich zählt

Restaurants in Österreich und der Schweiz können Bestellungen über eine grosse Lieferplattform oder über die eigene Website annehmen. Der passende Weg hängt von Kosten, Kundenkontakt und den täglichen Abläufen im Betrieb ab.

easyorder vs lieferando warum — Symbolbild
Foto: Erik Mclean / Pexels

EasyOrder vs Lieferando: Bestellprovision und Fixpreis vergleichen

Beim Vergleich von Lieferplattform und eigener Lösung zählt für Restaurants in Österreich und der Schweiz vor allem der Bestellweg. Bei einer Lieferplattform wird jede Bestellung nach dem jeweiligen Vertrag abgerechnet. Eine eigene Lösung wie EasyOrder vs Lieferando für Schweizer Restaurants arbeitet dagegen mit einem festen Monatsbetrag unabhängig von der Anzahl der Bestellungen.

Plattformprovisionen hängen vom Anbieter, Vertrag und den übernommenen Leistungen ab. Verwenden Sie für den Vergleich den Satz aus Ihrem eigenen Vertrag. 12 und 15 Prozent sind hier angenommene Rechenwerte, keine aktuellen Anbietertarife. Der genaue Satz kann je nach Anbieter und Vertrag variieren. EasyOrder bietet den Premium Plan für 249 Euro pro Monat an, zuzüglich einer einmaligen Einrichtungsgebühr. Für die Entscheidung sollten Sie Ihre Bestellmenge, den durchschnittlichen Bestellwert und den vereinbarten Provisionssatz gegenüberstellen.

Ein Rechenweg für Ihre eigene Kostenprüfung

Ein einfaches Beispiel macht die Unterschiede sichtbar: 300 Bestellungen mit einem Wert von jeweils 32,50 Euro ergeben 9.750 Euro Monatsumsatz. Bei 12 Prozent wären das 1.170 Euro Provision, bei 15 Prozent 1.462,50 Euro. Diese Beträge können Sie dem festen Monatsbetrag von EasyOrder gegenüberstellen.

Prüfen Sie dabei nicht nur die Summe, sondern auch die Vertragsbedingungen. Notieren Sie Bestellungen für Lieferung, Abholung und Vorbestellungen getrennt. So erkennen Sie, welcher Anteil über eine Plattform läuft und welche Bestellungen bereits direkt über Ihre Website angenommen werden können.

Eigene Website statt Plattform: Ihre Marke bleibt sichtbar

Mit EasyOrder laufen Bestellungen über die eigene Website oder eine Subdomain Ihres Restaurants. Die Website trägt den Namen und die Speisekarte Ihres Betriebs und ist suchmaschinenfreundlich. Gäste sehen damit Ihr Angebot in einer Umgebung, die zu Ihrem Restaurant gehört.

Der Bestell-Webshop kann Speisekarten mit Fotos und Kategorien abbilden. Gäste können nach Gerichten suchen, Lieferung oder Abholung auswählen und Informationen zu Mindestbestellwert, Lieferzeit und Öffnungszeiten sehen. Für Stammgäste steht eine 1-Klick-Bestellung zur Verfügung. Eine Bestellung als Gast ohne Kundenkonto ist ebenfalls möglich.

Bestellungen und Reservierungen im Restaurantalltag

Für die Annahme im Betrieb bietet EasyOrder mehrere Wege. Das EasyOrderDesk ist ein Windows-Programm für den Restaurant-PC und kann Bestellungen am PC-Drucker ausgeben. Alternativ nimmt ein Bestell-Terminal auf einem Sunmi V2 Bestellungen und Reservierungen in Echtzeit mit Ton an. Die Speisekarte, Sonderöffnungszeiten und Berichte sind dort ebenfalls verfügbar.

Für Reservierungen gibt es ein Reservierungstool mit Bestätigung für den Gast und Ausdruck für den Tresen. Automatische Annahme und automatischer Druck können am Bestell-Terminal eingestellt werden. Vorbestellungen und eine wählbare Lieferzeit von 30, 40 oder 50 Minuten helfen, die Abläufe in Küche und Service übersichtlich zu planen.

Weniger manuelle Arbeit bei Telefonbestellungen

Wenn ein Gast anruft, kann die Anrufererkennung CallPilot auf dem Windows-PC den Namen, die letzte Lieferadresse und die letzten Bestellungen anzeigen, sofern diese Daten bereits vorhanden sind. Das Telefon klingelt dabei normal weiter. Die Anwendung nimmt den Anruf nicht selbst an.

Telefonisch aufgenommene Bestellungen tragen keine Kommission und können am PC-Bondrucker ausgegeben werden. CallPilot arbeitet mit dem Anrufmonitor einer FRITZ!Box; bei einer Swisscom Internet-Box wird die lokale Nebenstelle vor Ort geprüft. Die Hotline von EasyOrder ist in Österreich und der Schweiz erreichbar.

Welche Lösung passt zu Ihrem Restaurant?

Eine Lieferplattform kann ein zusätzlicher Bestellkanal sein. Wenn Sie jedoch den direkten Bestellweg, Ihre Marke und die Abläufe im eigenen Betrieb stärker bündeln möchten, ist eine eigene Website mit Bestellfunktion eine prüfenswerte Alternative. Entscheidend ist, wie viele Bestellungen über welchen Kanal eingehen und welche Arbeitsschritte Ihr Team im Alltag bewältigen muss.

EasyOrder ist für Restaurants, Pizzerien, Lieferdienste und Take-aways in Österreich und der Schweiz ausgelegt.Vergleichen Sie vor der Entscheidung Ihre tatsächlichen Monatswerte mit dem Fixpreis und prüfen Sie, ob Website, Bestellannahme und Reservierungen zu Ihrem Betrieb passen.

easyorder vs lieferando warum
Foto: Francisco Ferreira / Pexels

Häufige Fragen

Wie vergleiche ich EasyOrder mit Lieferando bei den Kosten?

Setzen Sie Ihre monatlichen Bestellungen und den durchschnittlichen Bestellwert an. Plattformprovisionen hängen vom Anbieter, Vertrag und den übernommenen Leistungen ab. Verwenden Sie für den Vergleich den Satz aus Ihrem eigenen Vertrag. 12 und 15 Prozent sind hier angenommene Rechenwerte, keine aktuellen Anbietertarife. EasyOrder berechnet für den Premium Plan 249 Euro pro Monat zuzüglich einer einmaligen Einrichtungsgebühr und unabhängig von der Bestellzahl.

Können Gäste ohne Kundenkonto bestellen?

Ja. Der Bestell-Webshop von EasyOrder ermöglicht Bestellungen als Gast. Für Stammgäste gibt es zusätzlich eine 1-Klick-Bestellung. Lieferung, Abholung, Vorbestellungen, Mindestbestellwert und Öffnungszeiten können im Webshop dargestellt werden.

Unterstützt EasyOrder auch Reservierungen?

Ja. Das Reservierungstool bestätigt die Reservierung für den Gast und erstellt einen Ausdruck für den Tresen. Reservierungen können am Bestell-Terminal oder über das EasyOrderDesk angenommen werden.

Was kostet EasyOrder?

Der Premium Plan kostet 249 Euro pro Monat. Zusätzlich fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr an. Der Monatsbetrag bleibt unabhängig von der Anzahl der Bestellungen gleich.

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