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Lieferando Alternative: Warum Restaurants ihr eigenes Bestellsystem brauchen

Lieferando Alternative: Warum Restaurants ihr eigenes Bestellsystem brauchen

Restaurants möchten Bestellungen und Reservierungen zuverlässig organisieren und dabei ihre Marke, Preise und Kundendaten selbst verwalten. Ein eigenes Bestellsystem kann dafür eine praktische Grundlage sein.

Lieferando Alternative: mehr Kontrolle über den Bestellweg

Eine Lieferando Alternative beginnt mit der Frage, wo Ihre Bestellungen stattfinden sollen. Wenn Gäste über eigenes Online-Bestellsystem als Lieferando Alternative direkt auf der Website Ihres Restaurants bestellen, bleiben Marke, Preise und Bestellweg bei Ihnen. Das schafft eine klare Grundlage für die tägliche Arbeit.

Prüfen Sie zunächst, welche Bestellkanäle Sie heute nutzen und welche Aufgaben dabei entstehen. Dazu gehören Speisekartenpflege, Öffnungszeiten, Liefergebiete, Abholung, Vorbestellungen und Reservierungen. Ein eigener Kanal sollte diese Abläufe übersichtlich abbilden und für Gäste leicht verständlich sein.

Warum Plattformgebühren die Kalkulation beeinflussen

Grosse Lieferplattformen berechnen laut Anbieterangaben je nach Anbieter und Vertrag 12 bis 15 Prozent pro Bestellung. Diese Kosten sollten Sie getrennt von Wareneinsatz, Verpackung, Personal und Lieferung betrachten. So erkennen Sie, welchen Anteil Ihres Bestellumsatzes der jeweilige Kanal beansprucht.

Ein Rechenbeispiel macht die Grössenordnung sichtbar: Bei 300 Bestellungen mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 32,50 Euro entstehen 9.750 Euro Monatsumsatz. Bei 12 Prozent Provision wären das 1.170 Euro, bei 15 Prozent 1.462,50 Euro. Ihre tatsächliche Kalkulation hängt von Bestellzahl, Warenkorb und Vertrag ab.

Eigene Kundendaten und Preise im Restaurant behalten

Bei einem eigenen Bestellsystem entscheiden Sie selbst, wie Ihre Speisekarte dargestellt wird und welche Preise sowie Lieferbedingungen gelten. Sie können Lieferung und Abholung anbieten, einen Mindestbestellwert festlegen und Lieferzeiten anzeigen. Auch Vorbestellungen sowie wählbare Lieferzeiten von 30, 40 oder 50 Minuten lassen sich abbilden.

Für Stammgäste kann eine 1-Klick-Bestellung den wiederkehrenden Einkauf vereinfachen. Gleichzeitig bleibt eine Bestellung als Gast ohne Kundenkonto möglich. Damit Sie den passenden Ablauf wählen, sollten Sie prüfen, ob Ihre Gäste eher regelmässig bestellen oder zuerst ohne Registrierung testen möchten.

Was ein eigenes Bestellsystem im Alltag leisten sollte

Die Bestellseite sollte zu Ihrem Restaurant gehören und Ihren Namen sowie Ihre Speisekarte sichtbar machen. EasyOrder bietet dafür einen Bestell-Webshop auf der eigenen Website oder einer Subdomain. Kategorien, Fotos, Suche, Öffnungszeiten sowie Liefer- und Abholoptionen unterstützen eine übersichtliche Darstellung.

Zum System gehört ausserdem ein Reservierungstool mit Bestätigung für den Gast und Ausdruck für den Tresen. So können Bestellungen und Reservierungen in einem passenden Arbeitsablauf zusammenlaufen. Eine suchmaschinenfreundliche Website hilft zusätzlich dabei, dass Ihr Restaurant und seine Speisekarte online auffindbar sind.

Bestellannahme mit Terminal, PC und Anruferkennung

Für die Annahme im Restaurant gibt es mehrere Arbeitsweisen. Das EasyOrder-Bestellterminal läuft auf einem Sunmi V2 mit Android und eingebautem Bondrucker. Bestellungen und Reservierungen kommen in Echtzeit mit Ton an. Automatische Annahme und automatischer Druck beim Bestätigen können eingestellt werden; auch Sonderöffnungszeiten und Berichte sind am Gerät verfügbar.

Alternativ nimmt EasyOrderDesk Bestellungen auf einem Windows-Computer an und druckt sie am PC-Drucker. Die Anruferkennung CallPilot zeigt bei einem eingehenden Telefonat Name, letzte Lieferadresse und letzte Bestellungen, sofern diese Informationen bereits im System vorhanden sind. Das Telefon klingelt dabei normal weiter. Mehr Details zum Ablauf finden Sie unter Bestellterminal für die Gastronomie.

So planen Sie den Wechsel zu einem eigenen Kanal

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme: Welche Gerichte werden häufig bestellt, welche Lieferzeiten gelten und welche Öffnungszeiten müssen online sichtbar sein? Aktualisieren Sie danach Speisekarte, Fotos, Kategorien und Lieferbedingungen. Planen Sie ausserdem, wie Mitarbeitende neue Bestellungen, Reservierungen und Telefonanfragen entgegennehmen.

EasyOrder richtet sich an Restaurants, Pizzerien, Lieferdienste und Take-aways in Österreich und der Schweiz. Der Premium Plan kostet 249 Euro pro Monat und bleibt unabhängig von der Zahl der Bestellungen gleich; zusätzlich fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr an, deren Höhe Sie vorab erfragen sollten. Enthalten sind eine eigene Website mit Ihrer Restaurantmarke, eine Restaurant-App für den Bestellprozess sowie das Reservierungstool.

Häufige Fragen

Kann ich eine Lieferplattform und ein eigenes Bestellsystem parallel nutzen?

Sie können Ihre Bestellkanäle parallel planen. Wichtig ist, Speisekarte, Preise, Öffnungszeiten und Lieferbedingungen überall konsistent zu halten und Gäste klar zum passenden Bestellweg zu führen.

Was kostet EasyOrder?

Der Premium Plan kostet 249 Euro pro Monat, unabhängig von der Zahl der Bestellungen. Zusätzlich gibt es eine einmalige Einrichtungsgebühr; deren Höhe sollten Sie direkt beim Anbieter erfragen.

Können Gäste ohne Kundenkonto bestellen?

Ja. Das Bestellsystem ermöglicht Bestellungen als Gast ohne Kundenkonto. Für wiederkehrende Gäste steht zusätzlich eine 1-Klick-Bestellung zur Verfügung.

Sind Reservierungen im System möglich?

Ja. Das Reservierungstool bestätigt die Reservierung für den Gast und ermöglicht einen Ausdruck für den Tresen.

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