Digitale Speisekarte fürs Restaurant

Digitale Speisekarte fürs Restaurant

Samstagabend, 20 Uhr. Tisch 4 wartet seit acht Minuten auf die Bestellaufnahme, Tisch 7 möchte noch eine Runde Getränke, und an der Theke fragt jemand nach dem Tagesangebot. Ihre einzige Servicekraft steht gerade am Kassensystem und tippt Bestellungen ein. Niemand wird bedient — und das Restaurant wäre voll besetzt.

digitale speisekarte restaurant — Symbolbild
Foto: Gül Işık / Pexels

Genau für diesen Moment wurde die digitale Speisekarte entwickelt. Gäste scannen einen QR-Code am Tisch, sehen Ihre aktuelle Karte auf dem eigenen Smartphone und bestellen direkt — ohne zu warten, ohne eine Servicekraft zu rufen.

Was die digitale Speisekarte für Ihr Restaurant konkret bedeutet

Mit dem QR-Code-Bestellsystem von EasyOrder entfällt die klassische Bestellaufnahme vollständig. Gäste öffnen die Speisekarte per Kamerascan, wählen Gerichte, ergänzen Extras und schicken die Bestellung ab. In der Küche erscheint der Bon sofort, ohne Zwischenschritt durch das Servicepersonal.

Das verändert den Abend grundlegend: Ihre Mitarbeiter laufen weniger, machen weniger Fehler bei der Übertragung und haben echte Zeit für den persönlichen Kontakt mit den Gästen — das, was Stammgäste wirklich bindet.

Unser Tipp: Ergänzen Sie die QR-Code-Speisekarte mit einem Self-Order Terminal für die Gastronomie an der Theke. Walk-in-Gäste, die kein Smartphone nutzen möchten, bestellen am Terminal — beide Kanäle laufen ins selbe System.

Die 5 Funktionen, die den Unterschied machen

1. Speisekarte in Echtzeit ändern Tagesgericht ausverkauft, Preis angepasst, neues Dessert dazu — Sie aktualisieren das Backend einmal, und jeder QR-Code zeigt sofort die neue Version. Kein Nachdruck, kein Laminieren, kein Verteilen.

2. Direktübertragung in die Küche Bestellungen landen ohne Umweg im Kassensystem und auf dem Küchendrucker. Fehler durch schlechte Handschrift oder akustische Missverständnisse fallen weg — bei einem 80-Plätze-Restaurant summiert das sich auf mehrere Korrekturen täglich.

3. Integrierte Allergenkennzeichnung Gäste sehen Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte direkt bei jedem Gericht. Das reduziert Nachfragen deutlich und erfüllt gleichzeitig die gesetzliche Kennzeichnungspflicht ohne zusätzlichen Aufwand.

4. Automatische Upselling-Vorschläge Die digitale Speisekarte zeigt passende Beilagen, Getränkeempfehlungen und Desserts kontextbezogen an. Restaurants berichten nach der Einführung von einem durchschnittlich 12–18 % höheren Bon-Wert pro Tisch.

5. Kein Provisionsmodell EasyOrder ist ein provisionsfreies Bestellsystem: Eine monatliche Pauschalgebühr, keine Beteiligung pro Bestellung. Bei 80 Bestellungen täglich und 30 % Provision wären das allein über 700 € im Monat, die Sie sparen.

Analog vs. Digital: Was sich wirklich ändert

KriteriumPapier-SpeisekarteDigitale Speisekarte
AktualisierungNeudruck erforderlichSofort im Backend
BestellaufnahmePersonal gebundenGäste bestellen selbst
FehlerquoteHoch (mündlich / handschriftlich)Sehr gering
AllergenkennzeichnungSeparat verwaltenAutomatisch hinterlegt
Ø Umsatz pro TischBasis+12–18 % durch Upselling
Laufende KostenDruckkosten je ÄnderungMonatliche Pauschale

Was Gastronomen nach der Einführung überrascht

Wer die digitale Speisekarte zum ersten Mal einführt, rechnet mit Widerstand — von Gästen, vom Team, von der Technik. Die Realität sieht anders aus.

Das Onboarding bei EasyOrder dauert im Schnitt unter zwei Stunden: Speisekarte einpflegen, Zahlungsmethoden wählen, QR-Code-Aufsteller auf den Tisch. Fertig. Keine IT-Kenntnisse erforderlich, kein App-Store, kein Techniker vor Ort.

Gäste aller Altersgruppen nutzen den QR-Code problemlos, wenn die Oberfläche klar ist. EasyOrder setzt deshalb bewusst auf große Schriften, einen einzigen Bestellpfad und verzichtet auf überladene Menüstrukturen.

Was überzeugt: Besonders in Stoßzeiten — Mittagsgeschäft, Wochenende, Events — arbeitet das Team ruhiger und konzentrierter. Das schlägt sich direkt auf die Personalentlastung in der Gastronomie nieder: Servicekräfte, die weniger Routine-Läufe machen, bleiben länger und wirken entspannter auf die Gäste.

EasyOrder — Restaurant-Software ohne Plattformabhängigkeit

EasyOrder ist keine Bestellplattform mit Provision. Es ist Ihre eigene Software: Speisekarte, Bestellsystem und Kasse in einem. Die Lösung integriert sich in bestehende Hardware oder wird als Komplettpaket geliefert.

Kein App-Download für Gäste. Keine Registrierung. Kein Kleingedrucktes. Der Gast scannt, bestellt, bezahlt — und Sie sehen jeden Schritt im Dashboard.

Mehr als 600 Restaurants im DACH-Raum setzen bereits auf EasyOrder, von der Stadtpizzeria mit 20 Plätzen bis zur Betriebsgastronomie mit 300 Sitzplätzen. Die Online-Tischreservierung lässt sich nahtlos ergänzen, damit Reservierung, Bestellung und Abrechnung in einem System laufen.

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Foto: Andrea Piacquadio / Pexels

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Häufige Fragen zur digitalen Speisekarte

Quellen & weiterführende Informationen

Was kostet eine digitale Speisekarte? EasyOrder berechnet eine monatliche Pauschalgebühr, keine Provision pro Bestellung. Tarife starten unter 100 € im Monat — ohne versteckte Gebühren.

Brauchen Gäste eine App? Nein. Der QR-Code öffnet die Speisekarte direkt im Smartphone-Browser. Kein Download, keine Registrierung, keine Hürde für den Gast.

Wie lange dauert die Einrichtung? Unter zwei Stunden für die meisten Betriebe — Speisekarte einpflegen, Zahlung konfigurieren, QR-Aufsteller aufstellen. Keine IT-Kenntnisse nötig.

Kann ich täglich Änderungen vornehmen? Jederzeit und sofort. Alle aktiven QR-Codes spiegeln jede Änderung in Echtzeit — kein Neudruck, kein Verteilen.

Was unterscheidet EasyOrder von Lieferando? Lieferando nimmt bis zu 30 % Provision pro Bestellung. EasyOrder ist Ihre eigene Software mit Pauschalgebühr — keine Provision, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Details: Unabhängig von Lieferando bestellen.

Funktioniert es ohne Kasse? Ja. Bestellungen laufen ins EasyOrder-Dashboard und werden direkt an Küchendrucker weitergeleitet — kein Kassensystem als Voraussetzung.

Eignet es sich für kleine Betriebe? Besonders dort lohnt es sich schnell. Ab 30 Plätzen sparen Restaurants durchschnittlich 8–12 Servicestunden wöchentlich.

Wie werden Allergene angezeigt? Direkt beim Gericht, automatisch hinterlegt. Gesetzliche Kennzeichnungspflicht erfüllt, Nachfragen im Service stark reduziert.

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